Die Hütte war bis auf den letzten Stuhl besetzt. Stimmengewirr, herzliches Lachen, klirrendes Geschirr, eine Atmosphäre, die seines gleichen sucht.
Frisch zubereiteter Hering zart eingelegt, perfekt abgeschmeckt, begleitet von frischen Pellkartoffeln. Die Sahnesoße? Ein Gedicht. So gut, dass sie selbst ohne Hering ihre Liebhaber fand. Und am frühen Abend stand fest: Kein Hering blieb übrig.
Doch es war mehr als nur ein Essen, es war Gemeinschaft, es war Wiedersehen. Es war dieses besondere Gefühl, dabei zu sein. Für ein paar Stunden war der Alltag weit weg, ersetzt durch Wärme, Nähe und echte Verbundenheit. Was diesen Abend jedoch wirklich besonders machte, waren die Menschen hinter den Kulissen: die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der NaturFreunde.
Mit Herzblut, Organisationstalent und unermüdlichem Einsatz haben sie dafür gesorgt, dass alles reibungslos lief. Sie haben vorbereitet, gekocht, serviert, gespült und dabei selbst ein Lächeln auf den Lippen getragen.
Solche Abende entstehen nicht zufällig. Sie entstehen durch Engagement, Zusammenhalt, durch Menschen, die füreinander da sind und natürlich durch unsere tollen Gäste.
Das Heringsessen am Aschermittwoch war nicht nur kulinarisch ein voller Erfolg, es war ein lebendiges Zeichen dafür, was Gemeinschaft bewirken kann.
Und eines ist sicher: Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal.